

Rhön
In der Rhön fasziniert der Blick auf offene Landschaft bis zum Horizont. Vorfahren haben die einstigen Buchenwälder gerodet und beweidet. Das Ergebnis ist eine einzigartige Kulturlandschaft, die von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet wurde. Der Blick schweift über waldlose Hochebenen, Kuppen und Täler, Wiesen und Hochmoore. Angeblich treiben hier in den schaurig schönen Mooren Nebelfrauen ihr bizarres Spiel im Wind. Überhaupt hat der Wind in der Rhön Qualität. Auf der Wasserkuppe, Hessens höchstem Berg, war die Geburtsstunde des Segelfluges. Inzwischen haben sich Drachenflug und Paragliding dazu gesellt.
Die malerische Städtchen und die einsamen Dörfer prägen den östlichen Teil Hessens - die Rhön, das Land der offenen Fernen.
Wen es dann für einen ausgedehnten Stadtbummel nach Fulda lockt, der kann dies mit geschichtlichen Streifzug durch die Barockgebäude rund um den Dom mit der Bonifatiusgruft und der Michealiskirche verbinden. Und am Ende stetzt man sich in der Fußgängerzone unter den Sonnenschirm eines Cafés rund um das Alte Rathaus und beobachtet das heitere Markttreiben.



























